Schlafprobleme: 10 Tipps

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 Schlafstörungen

 Redaktion

 13.12.2017

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Schlafprobleme: 10 Tipps
5 Sterne (2 Votes)

Schlafprobleme: Erste Lösungen

Schlafprobleme sind - anders als chronische Schlafstörungen - vorübergehende Erscheinungen (siehe auch Schlafstörungen und Schlafprobleme Ursachen). In jedem Fall ist es ratsam, sich nicht ewig im Bett zu wälzen, sondern spätestens nach 20 Minuten aufzustehen. Diese zehn Tipps zum Einschlafen könnten helfen. Einen Extra-Tipp haben wir hier für alle, bei denen sich das Gedankenkarussell dreht.

Die gängigsten Tipps zum Einschlafen

Im Folgenden geht es - bis auf Tipp 6 - um die gängigsten Einschlafhilfen.

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Die meisten Tipps zum Einschlafen sind Vorschläge, die Menschen mit chronischen Einschlafstörungen nicht helfen, aber ihnen immer wieder gern unterbreitet werden. Für sie etwa so drollig, wie der Ratschlag, "mal eine heiße Milch mit Honig" zu trinken.
Menschen, die nur leichte Schlafprobleme haben, helfen diese Tipps dagegen schon eher. So kommen zwar nicht alle, aber viele Betroffene, gut mit diesen Schlafhilfen zurecht.

Was also tun bei Schlafproblemen?

01

Lesen

Immerhin nutzen 20 Prozent das Lesen - davon übrigens zwei Drittel mit einem E-Reader, was Ärzte wiederum nicht als effektiv ansehen. Denn: Das künstliche Leselicht kann ein Grund sein, weshalb viele nicht gut schlafen.

02

Schlafhygiene

Desweiteren gibt es gute Gründe, auch auf die Schlafhygiene (Ernährung, Schlafumgebung, Aktivitäten) zu achten.

03

Weckzeit

Wichtig ist auch ein regelmäßiger Rhythmus: Menschen, die Schlafprobleme haben, sollten immer zur gleichen Zeit aufstehen.

04

Mittagsschlaf

Und sie sollten auf ein Nickerchen am Mittag verzichten.

05

Partieller Schlafentzug

Manchen hilft auch ein „partieller Schlafentzug“. Sie zwingen sich dann selbst, mehrere Tage hintereinander zu einer sehr frühen Uhrzeit aufzustehen, um dann abends müde zu sein.

06

Völliger Schlafentzug

Nur sehr wenige Kliniken bieten den „völligen Schlafentzug“ unter ärztlicher Aufsicht an - obwohl Patienten von großartigen Erfolgen berichten (eine Verschlechterung des Zustandes wurde übrigens noch nie dokumentiert).

07

Schlafmittel

Viele greifen auch zu pharmazeutischen oder natürlichen Schlafmitteln.

08

Entspannungstechniken

Einigen helfen auch meditative oder andere Entspannungstechniken.

09

Hypnose

Es gibt auch Hypnose-Angebote für Schlafprobleme (dafür sollte aber nur ein Hypnotherapeut mit Zulassung aufgesucht werden, bspw. aus dem Deutschen Verband für Hypnose oder der Milton Erickson Gesellschaft).

10

Rituale

Andere schwören auf beständige Einschlafrituale, bevor sie zu Bett gehen.

P.S.: Schnarchen - Die garantierte Wachbleibhilfe

Wenn der Partner schnarcht, man selbst nicht einschlafen kann, und auch Ohrstöpsel nicht wirken - dann hilft ehrlicherweise nur der Umzug in ein anderes Zimmer. Jedes vierte Paar schläft hin und wieder in getrennten Räumen. Möglicherweise sind es noch mehr Paare, aber nicht alle geben dies offen zu. Solche Eingeständnisse sind sogar heute noch irrigerweise mit Scham behaftet - obwohl die eigene Gesundheit darunter leidet.
Gegen das Schnarchen gibt es diverse Mittel, Hilfsmittel und sogar operative Eingriffe (z.B. das Gaumensegel straffen), die helfen sollen. Die Therapien sind vielfältig - die Erfolgsquote ist aber leider noch viel zu gering. Daher lieber das Geld sparen für aufwändige Operationen, und besser in seine Lebensweise  investieren. Die größten Erfolge gibt es immer noch durch Verzicht: weniger Alkohol und weniger Gewicht. Mal so ganz nüchtern betrachtet.

Titelbild: pixabay.com geralt ID: 1587329


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