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Ganz schön ausgeschlafen

Einige unserer besten Tage waren Nächte. So etwas passiert manchmal ganz unerwartet. Reine Glückssache. Doch umgekehrt klappt das nicht: Hatten wir eine jämmerliche Nacht, folgte meist auch ein erbärmlicher Tag. Ein Drittel der Zeit verbringen wir im Schlaf. 8 von 24 Stunden. Nacht für Nacht. Damit wir das nicht vergessen, uns das sogar richtig bewusstmachen, damit wir weniger dem Zufall überlassen und die Glückssache etwas lenken - heißt diese Seite Acht pro Nacht.

Wir machen die Nacht zum Tag

Wir sollten, müssen, dürfen den Schlaf ernster nehmen. Er macht einen so großen Teil unseres Lebens aus – doch wir widmen ihm, Hand aufs Herz, oft zu wenig Beachtung. Selten sind wir begeistert, wenn wir gut geschlafen haben, aber immer unglücklich, wenn wir schlecht schliefen. Und am nächsten Morgen? Hat uns der Alltag wieder. Mehr als 99 Prozent beschäftigen uns dann die anderen zwei Drittel unseres Lebens - dagegen verwenden wir weniger als 1 Prozent für das Schlaf-Drittel. Das ist nicht ungewöhnlich, aber unverhältnismäßig. Aus diesem Grunde machen wir hier also den Schlaf zum Thema, sozusagen die Nacht zum Tag.

Diese Seite bündelt alle wichtigen Informationen rund um das Thema Schlaf. Unabhängig und lobbyfrei, ohne Belehrungen und Beeinflussungen. Hier gibt es nur ein Interesse: Besser zu schlafen.

In unserer Redaktion arbeiten Journalisten, die sich schon seit Jahren mit dem Schlaf beschäftigen. Unsere Erfahrungen ermöglichen es uns, nicht nur „Gute Nachtgeschichten“ zu schreiben, sondern auch relevante Nachrichten aus der Informationsflut zu filtern, Basics darzustellen und über neue Entwicklungen zu informieren. Wir sprechen Empfehlungen aus, aber auch Warnungen. Und fragen: Geht es hier um ein gutes Produkt oder ein gutes Marketing? Hat diese Umfrage verbindliche Messdaten oder jene Statistiken objektive Auftraggeber? Denn hinter mancher kühnen, vielleicht sogar angstmachenden Veröffentlichung steckt ein Interesse oder einfach nur gefühltes Wissen.

Ein Drittel? Mein Drittel

Genauso wichtig wie die Aussagen von Profis, sind hier auch die Erkenntnisse jedes Einzelnen. Wir trauen unserer Community, den Ausgeschlafenen und Schlaflosen, was zu: folgerichtige Differenzierungen und wertvolle Erkenntnisse, ungewöhnliche Ideen und viele persönliche Erfahrungen. Denn Schlaf wird am Ende immer eine sehr individuelle Angelegenheit bleiben. Nicht jeder Tipp hilft jedem. Aber jedem sollte eben bewusstwerden: Es geht nicht nur um irgendein Drittel; es geht um sein Drittel.
Schlaf ist längst noch nicht vollständig durchschaubar, bis heute noch nicht auserforscht. Es gibt noch viele offene Fragen - und es gibt noch vieles zu hinterfragen. Selbst bei den bekannten Standards:

Was ist Schlaf? Warum brauchen wir ihn? Warum schätzen Menschen ihren Schlaf oft selbst falsch ein? Ab wann hat man ein Schlafproblem? Was sind die Symptome? Welche Ursachen haben Schlafstörungen? Welche Folgen haben sie? Und welche echten Lösungen gibt es für Schlaflose? Ist Kiffen eine Alternative? Wie hilfreich ist ein Schlaflabor? Warum lassen sich Durchschlafprobleme besser behandeln als Einschlafprobleme? Machen Schlafmittel unweigerlich abhängig? Wie nützlich ist Powernapping? Warum reicht es nicht immer, müde zu sein, um einzuschlafen? Was hilft gegen Schnarchen? Was tun bei Apnoe? Leben wir heute noch nach dem richtigen Rhythmus? Oder müssen wir zu früh aufstehen? Ist die Zeitumstellung sinnvoll? Wie erfahre ich etwas über mein eigenes Schlafverhalten? Helfen Apps und Schlaftracker den Nutzern oder eher den Datensammlern? Wie wichtig ist der eigene Schlafkomfort? Welche Einschlaftechniken gibt es? Ist Schlafpsychologie eine Erfindung unserer Zeit? Und Schlafkultur mehr als ein Trend? Gibt es das perfekte Schlafzimmer? Die vollkommene Matratze? Und schließlich: Gibt es den gesunden Schlaf überhaupt? Oder wird Schlaf überbewertet?

Entspannen wir uns

Schlaf ist ein ebenso bemerkenswertes wie schönes Thema. Es geht um entspanntes Einschlafen und sanftes Aufwachen, um gegenwärtige Risikofaktoren, populäre Irrtümer und klassische Mythen. Es geht um viel. Wie gesagt: Es geht um unser Drittel. Der Schlaf sollte also unser Freund sein, die Nacht unsere Freundin.
Also: Schlafen wir gut. Seite an Seite. Acht pro Nacht.

34
Millionen Deutsche schlafen schlecht. Jeder Zehnte hat sogar eine chronische Schlafstörung.

23
Mal kann jeder pro Nacht wach werden - und das jeweils länger als eine Minute. Das ist völlig normal.

10
Jahre - dann sollte eine Matratze aus hygienischen Gründen unbedingt ausgetauscht werden.

33
Prozent unserer Lebenszeit schlafen wir. Das sind in einem Leben insgesamt bis zu 26 Jahre.


Prozent der Deutschen schlafen nackt. Bei den Briten sind es sogar freizügige 30 Prozent.

11
Prozent der deutschen Erwachsenen haben - egal, ob Partner oder nicht - (noch) ein Kuscheltier im Bett.

47
Prozent schlafen auf der Seite, 23 Prozent auf dem Bauch und 20 Prozent auf dem Rücken.

25
Prozent aller Paare schlafen getrennt - möglicherweise noch mehr. Nicht alle geben das offen zu.

12
Prozent träumen in Schwarz-Weiß. Meistens ältere Menschen, bei den Jüngeren werden es weniger.

40
Prozent schlafen gern bei geöffnetem Fenster. Frischluft ist auch wichtig, Kälte dagegen nicht.


Prozent lassen ihr Haustier ins Bett. Forscher sagen sogar, dass dies förderlich für den Schlaf sei.

zig
gute Gründe gibt es für unsere Community. Einer davon: Schlaf ist unsere Lieblingsbeschäftigung.

Schlafzimmer

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Schlafstörung

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Schlaf gut

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Schlafmittel

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